Eigenbau Lagerschuppen - 9. 5. 10

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Ich habe mich da mal etwas rumgespielt und einen Lagerschuppen gebaut.
Die Teile sind aus Pappe, Holz und Papier entstanden. Es war eigentlich nur als Test gedacht, um Möglichkeiten eines Fachwerk-Gebäudes zu probieren.
Der Schuppen findet auf einem Modul in der nähe des Bahnhofes seinen Platz.
Achso die Alterung fehlt noch, die wird dann nach dem Einbau vorgenommen.

Georg







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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von Brummi am 9. 5. 10
Hallo Georg!
Mache mal den Anfang mit den Kommentaren, bin nämlich auch so ein Selbstbauer wie Du.
Mein Kommentar: Kein Kommentar!!!!
Im Ernst, sieht aus wie ein Industriemodell. Aber warum keine nähere Baubeschreibung? Ich finde, wir sollten uns die Zeit für eine kurze Beschreibung nehmen. Einerseits findet der Eine oder Andere vielleicht noch wertvolle Tipps, andererseits können Baubeschreibungen denen Mut machen die sich so was nicht zutrauen, es doch auch mal zu versuchen.
War doch sicher sehr zeitintensiv, aber das Ergebnis "Alle Achtung"
Viele Grüße
Richard

Kommentar von hogo am 9. 5. 10
Hallo Richard,

danke für Deinen Komentar und die Anregung.
Ich habe mal die Bilder geändert und ergänze die Baubeschreibung hier.

Also die Teile sind mit dem Laser ausgeschnitten und dann entsprechend mit Sekundenkleber und Holzleim zusammengeklebt.
Wie auf dem 1. Bild zu sehen ist, sind die ausgemauerten Felder alle einzeln eingesetzt. Diese stammen aus lackierter Pappe.
Das Fachwerk besteht aus Nussfurnier und wurde dann auch noch gebeizt.
Die einzelnen Bahnen der Dachpappe wurden auch mit dem Laser geschnitten und einzeln aufgeklebt.
Die Zeichnung ist vorher in einem CAD Programm erstellt worden und aus dieser Zeichnung wurden die Teile von mir hergestellt.

Hoffe das mit dieser Kurzbeschreibung ein wenig die Arbeitsschritte erklärt wurden.
schöne Grüße
Georg

Kommentar von tatihulot am 9. 5. 10
Moin, Georg!
Das sieht aber sehr gut aus - meinen Glückwunsch! Sehr präzise konstruiert und 1a gebaut. Laserst du die Sachen selber? Gibst irgendwo einen Überblick über die technischen Anforderungen und Möglichkeiten? Alterst du deine Gebäude immer erst nach Einbau?
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich so ein Gebäude "dicht am Körper" haben muss, um sauber arbeiten zu können.
Viel Erfolg weiterhin!
Mit herzlichen Grüßen aus Bremen, Albrecht.

Kommentar von hogo am 9. 5. 10
Hallo Albrecht,

danke für Deine Glückwünsche! Ja ich lasere und konstruiere die Sachen selber.
Einen Überblick über die technischen Anforderungen wird es demnächst auf meiner Homepage geben.
Die alterung erfolgt nach dem Einbau, womit die genaue Platzierung gemeint ist, da der Standort noch nicht genau feststeht und davon auch die Alterung abhängt.

Grüße nach Bremen
Georg

Kommentar von N-Freund am 9. 5. 10
ja, das ist schon feines Zeugs, was der Georg da so baut ! Und, auch, wenn es ein "Bausatz" ist, so ist es doch sehr schwierig, so etwas so sauber zu bauen ! (ich weiss es aus Erfahrung )

Gruss, Bolle

Kommentar von hogo am 9. 5. 10
Hallo Bolle,

danke Dir, aber das hier ist kein Bausatz. Es ist ein Einzelstück von mir.

Grüße Georg

Kommentar von HaJoWolf am 14. 5. 10
Hallo Georg,

erste Sahne!

Ich habe die Dachpappe anders gelöst: zufälligerweise lag auf dem Basteltisch eine Rolle Tesakrepp, das ganz dünne Zeugs, das die Maler zum Abkleben benutzen. Daraus habe ich mir die passenden Stücke zurechtgeschnitten und sie nach dem Aufbringen mit stark verdünnter "Schmutzfarbe" angemalt. Durch die sehr dünne Flüssigkeit wellte sich das Tesakrepp noch an der einen oder anderen Stelle, was mir in diesem Falle sehr recht war, da ich ohnehin die Dachdecke zum Einsatz bringen wolte.

Zu sehen beispielsweise hier:

http://www.digital-plus.de/anlage/pic/krakow_09.jpg

Kommentar von hogo am 14. 5. 10
Hallo Hajo,

danke für Dein "erste Sahne" und den Tip! Werde das mit der Dachpappe bei nächster Gelegenheit mal probieren.
Es gibt ja noch einige Gebäude die ich machen muss bzw. will.

Schöne Grüße aus Tirol

Georg

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