es war einmal...Hanstholm - 9. 7. 13

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Hallo liebe Modellbahner,

bei mir hat sich einiges getan. Die Anlage Hanstholm habe ich komplett demontiert. Sie hatte einige Schwächen. Vorallem, dass sie durch die Türe über den Flur in zwei Räumen aufgebaut war und der Schattenbahnhof in der Werkstatt stand, störte sehr. Die Türen standen stets auf und die Anlage war oft staubig. Zudem war der Zugang zum Innenraum der Anlage nur krabbelnd zu erreichen. Man wird aber ja bekanntlich nicht jünger. Die Heizung war verbaut und die Tapeten wurden hier ja mehrfach angemahnt :-) Nun ist alles weg und die Werkstatt wurde nach Renovierungsarbeiten in dem kleinen Zimmer eingerichtet. Das große Zimmer mit 6 x 2,7m soll nun komplett für die Anlage genutzt werden. Als Thema dient der Bahnhof Syke mit 2 gleisiger Hauptstrecke und angrenzender Privatbahn der Verkehrsbetriebe Hoya. Die Bahn soll Ende der 60er angesiedelt werden und ich recherchiere derzeit, wie das Vorbild damals war. Hier habe ich einfach mal Bilder vom aktuellen Zustand.







Und nochmal Bilder der alten Anlage...



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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von mikesch am 15. 7. 13
Na, da wünsche ich gutes Gelingen für den Neuanfang!

Kommentar von AnTic am 18. 7. 13
Besonders bei so gut gelungenen Anlagen wie z. B. Hanstholm kann ich eine Zerstörung des Kunstwerkes nicht einordnen. Manch einer (ich z.B.) wäre froh, so ein Geschick für die Szenen vorweisen zu können.

Die angegebenen Gründe für den "Rückbau" leuchten mir nicht ein, da Hanstholm wohl auch im neuen Raum als Basis für eine Weiterentwicklung oder als Endstück einer Nebenbahn hätte dienen können.

Ist man nicht froh, nach langer Bauzeit endlich etwas Betrieb machen zu können? War der Betrieb nicht wirklich über längere Zeit fesselnd?

Das könnte ich dann nachvollziehen, da der Punkt-zu-Punkt-Betrieb zwar vorbildgerecht, aber auf Dauer nervig ist, da man alle paar Sekunden eingreifen muss und nicht auch mal die Züge rollen lassen kann.

Kommentar von Tjorben F. am 23. 7. 13
Hallo Ihr Zwei,

danke für eure Kommentare.

Antic: Leider machte mir der Point to Point Betrieb wirklich schnell keinen Spaß mehr, da ich viele Züge einfach nicht hätte sinnvoll einsetzen können. Somit entstand dann bereits die Möglichkeit zum Durchgangsverkehr. Der Zugang war dadurch allerdings versperrt und nur durch krabbeln unter der 50 cm hohen Anlagenkante möglich. Diese Verbindung nervte unheimlich, besonders wenn im Schattenbahnhof im anderen Raum Stillstand war. Da ich nun das Haus erworben habe, möchte ich einfach die Gelegenheit nutzen und aus allen gemachten Fehlern lernen, um so eine tolle Anlage zu bauen. Leicht viel mir die Demontage nicht.
Gruß Tjorben

Kommentar von Tjorben F. am 23. 7. 13
Hallo Ihr Zwei,

danke für eure Kommentare.

Antic: Leider machte mir der Point to Point Betrieb wirklich schnell keinen Spaß mehr, da ich viele Züge einfach nicht hätte sinnvoll einsetzen können. Somit entstand dann bereits die Möglichkeit zum Durchgangsverkehr. Der Zugang war dadurch allerdings versperrt und nur durch krabbeln unter der 50 cm hohen Anlagenkante möglich. Diese Verbindung nervte unheimlich, besonders wenn im Schattenbahnhof im anderen Raum Stillstand war. Da ich nun das Haus erworben habe, möchte ich einfach die Gelegenheit nutzen und aus allen gemachten Fehlern lernen, um so eine tolle Anlage zu bauen. Leicht viel mir die Demontage nicht.
Gruß Tjorben

Kommentar von AnTic am 30. 7. 13
Hallo Tjorben.
Vielen Dank für deine offenen Worte bezüglich P2P, nicht vielen gelingt es, eine Fehleinschätzung so offen zuzugeben - im Gegenteil. Leider empfehlen einige im Forum diesen Betrieb immer wieder auch für kleinere Anlagen.

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