Andreas M., alias "amayer"

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Gelaserter Güterschuppen

Erstellt am Samstag, 8. Mai 2010, zuletzt aktualisiert am Montag, 17. Mai 2010


Hallo!

Von Herrn Brenneis von MKB-Modelle habe ich mir zuletzt drei Gebäudebausätze nach meinen Vorgaben lasern lassen. Heute habe ich mit dem Güterschuppen nach pfälzischem Vorbild begonnen.

Viele Grüße,
Andreas

Alle Teile sind sauber und fein gelasert.
Alle Teile sind sauber und fein gelasert.

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

wolfgang(berlin) am Samstag, 8. Mai 2010
Klasse Teil,hab schon deinen Bericht im Stummi Forum gelesen.Scheinst ja dort in der Ruhmeshalle einer der wenigen N-Bahner zu sein.Halloo!!
wo bleiben die Anderen.Freu mich auf weitere Bilder deiner Module.
Gruß

wolfgang(berlin)

saarkarl am Samstag, 8. Mai 2010
sieht toll aus,

was kostet sowas , ich meine wenn man nach einem vorbild was machen lässt ???

gruß klaus

amayer am Samstag, 8. Mai 2010
Hallo Klaus,

den Schuppen habe ich für 25,- Euro gelasert bekommen, wobei ich mir einige Teile doppelt und dreifach habe lasern lassen, falls etwas kaputt geht. Berechnet wird die Zeit, die der Laser benötigt; es kommt also auf die Komplexheit der Gravuren und Schnitte sowie auf die Größe der einzelnen Teile an.

Viele Grüße,
Andreas

Carste-N am Samstag, 8. Mai 2010
Hallo Andreas,

ein wunderschöner Schuppen ist das. Ohne Maßstabsangabe ginge der locker 2-3 Spurweiten weiter oben durch ;-)
Was meinst du mit »nach meinen Vorgaben«, hast du komplett selber konstruiert und der Laser musste lediglich damit gefüttert werden?

Schöne Grüße, Carsten

amayer am Sonntag, 9. Mai 2010
Hallo Carsten,

den Schuppen habe ich in einem Grafikprogramm selbst konstruiert und die Dateien dann an den Laserservice geschickt. Die Firmen, die lasern, bieten aber auch an, anhand von Vorbildfotos Modelle zu konstruieren. Das würde dann aber auch erheblich teurer, nehme ich an.

Viele Grüße,
Andreas

Carste-N am Sonntag, 9. Mai 2010
Hallo Andreas,

danke für die Erläuterung. Wie werden die unterschiedlichen Linien (Gravur, Schnitt, etc.?) angelegt, damit der Laser das kapiert und in welchem Dateiformat können die Daten übergeben werden?

Dir einen schönen Sonntag!

Carsten

amayer am Montag, 10. Mai 2010
Hallo Carsten,

da ich am Mac mit Freehand arbeite, war meine erste Frage auch das Dateiformat betreffend. MKB-Modelle konnte mit Illustrator-Dateien etwas anfangen, die meisten Laserer verlangen aber CAD-Dateien wie .dxf, können aber meist auch Corel-Draw-Daten einlesen.

Gravur- und Schnittlinien werden in jeweils unterschiedlichen Linienfarben angelegt (bei mir Rot=schneiden, Schwarz=gravieren).

Viele Grüße,
Andreas

Erwin am Montag, 17. Mai 2010
Hallo Andreas,

Ich bin begeistert! Und die Materiale, ist alles auf weißes oder farbiges Karton gelastert, oder hat man vorbedrücktes Karton gebraucht?

Schöne Grüße,

Erwin

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