Hans Bauer, alias "Hans B."

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Rangieranlage Teil 3: Schattenbahnhof + Zufahrt

Erstellt am Montag, 2. April 2007, zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. April 2007


Der Schattenbahnhof besteht aus einer dreigleisigen Schiebebühne und vier einzeln abschaltbaren Gleisstummeln zum Abstellen von Loks. Die Bühne läuft auf Schubladenauszügen und wird händisch von einer zur anderen Endlage bewegt.

Für die Zufahrt zum Schattenbahnhof wäre ein Tunnelportal recht unmotiviert gewesen. Deshalb habe ich mir eine kleine Stahlbrücke aus Kunststoffplatten und -profilen gebastelt. Die Geländer und Laufstege aus Riffelblech entstammen dem Ndetail-Sortiment. Die Wiederlager, Stützmauern und Arkadenbögen wurden aus Kibri-Bausätzen und -Mauerplatten erstellt.

Der Brückenrohbau von oben...
Der Brückenrohbau von oben...
...und von der Seite.
...und von der Seite.
Der VT95 überquert die Brücke, während die 98-8 in den Schattenbahnhof einfährt.
Der VT95 überquert die Brücke, während die 98-8 in den Schattenbahnhof einfährt.
Auf dem anderen Gleis fährt die Köf2 in die Hafengleise ein.
Auf dem anderen Gleis fährt die Köf2 in die Hafengleise ein.
Gesamtansicht der Brückenkomposition.
Gesamtansicht der Brückenkomposition.
Schattenbahnhof von vorne...
Schattenbahnhof von vorne...
... und von oben.
... und von oben.
Blick auf die Schubladenauszüge...
Blick auf die Schubladenauszüge...
und im Detail.
und im Detail.
Hier noch eine Skizze einer geplanten Erweiterung. Weichen und B&K-Waggondrehscheibe sind vorhanden und sollen verbaut werden. Über den Gleisplan und die Ausgestaltung bin ich mir noch nicht im klaren, vielleicht ...
Hier noch eine Skizze einer geplanten Erweiterung. Weichen und B&K-Waggondrehscheibe sind vorhanden und sollen verbaut werden. Über den Gleisplan und die Ausgestaltung bin ich mir noch nicht im klaren, vielleicht hat einer von euch die zündende Idee! ;-)

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Roger am Montag, 2. April 2007
prima gelöst! Nur den Schattenbahnhof muß man wohl wörtlich nehmen, sonst ist der Eindruck vermutlich dahin...

Hans B. am Montag, 2. April 2007
Hallo Roger,

du hast schon recht: Für die Fotos habe ich den Schattenbahnhof abgedunkelt. Die Illusion wäre sonst dahin. Aber aus dieser extremen Perspektive sieht man die Anlage normalerweise nicht. Ganz wichtig ist, dass der Hintergrund unmittelbar an die Brücke anschließt, sonst sind unschöne Ausschnitte in der Kulisse zu sehen.

Gruß, Hans

Wicht am Dienstag, 3. April 2007
Hallo Hans,
vielen Dank für die Bilder von der Einfahrt. Auf meiner Anlage wird es eine ähnliche Stelle möglicherweise geben, wo ich Deine Idee mit so einem kleinen Schattenbahnhof gerne aufgreifen würde.
Nochmal - super Idee und Lösung.

Gruß André

ToNi am Dienstag, 3. April 2007
auf jedenfall super ! mehr kann man net sagen !
stellst denn auch noch Fotos vom Schattenbahnhof rein ? deine Schiebe bühne würd mich mal interessieren. Ausserdem wie du das Gleis so schön ein asphalltiert hast ist super

Hartmut W. am Dienstag, 3. April 2007
Hallo Hans,

gefaellt mir echt gut, wie Du da auf kleiner Flaeche eine tolle Hafen-
atmosphaere geschaffen hast. Etwas aehnliches schwebt mir auch vor;
allerdings als Modul nach NRE-(FREMO)-Norm.

Gruesse Hartmut

ToNi am Mittwoch, 4. April 2007
sieht gut aus der Schattenbahnof ! Ist das alles ein Modul oder 2?

einziges manko finde ich das die bühne direkt an das "sichtbare" Gleis anschliesst - so sieht man meist immer die lok wie sie vor und dann zurücksetzt um die wagen an zukoppeln oder !?

Hans B. am Donnerstag, 5. April 2007
Hallo ToNi,

Das ganze ist ein einziges Segment. Dein beschriebenes Problem ergibt sich so nicht, da ich die Züge immer von Hand zusammen stelle. Die Schiebebühne benutze ich eigentlich nur als Weichenersatz zum Umfahren des Zuges. Die beiden äußeren Gleise dienen eigentlich nur zum Abstellen gerade nicht verwendeter Waggons. Allerdings wären ein paar cm mehr nicht schlecht gewesen, aber hinterher ist man immer schlauer. Ich wollte halt so kompakt wie möglich bauen.

Gruß, Hans

Bubikopf am Freitag, 6. April 2007
Ein Wort: KLASSE

Hartmut W. am Sonntag, 15. April 2007
Hallo Hans,

koenntest Du noch etwas zu den Abmessungen sagen? Ich habe Deinen
Gleisplan mal mit WinRail und PECO-Finescale Gleisen gezeichnet; da wird
der sichtbare Teil dann schon ueber 1200mm lang...

Danke im Vorraus

Gruesse Hartmut

haNsdampf am Sonntag, 15. April 2007
Hallo Hartmut,

die ganze Anlage ist 26 cm breit und 115 cm lang. Die Schiebebühne misst 32 cm, und der daran anschließende gestaltete Bereich 70 cm. Verwendet habe ich die Peco-10°-Weichen mit mittlerem Radius (1 x Y-Weiche, 1 x Linksweiche, 2 x Rechtsweiche, davon eine um drei Schwellen gekürzt) und die kurze 10°-Kreuzung.
Übrigens plane ich noch eine Erweiterung, an deren Ende ich ein zur Fremo-Norm passendes Modulende einbauen will (auf Anraten eines Fremo-aktiven Freundes, man weiß ja nie ;-) ). Eine Skizze habe ich mal angehängt.

Gruß, Hans

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