Ostpreußen, August 1914 - 20. 12. 08

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Hier einmal ein Foto des Westteiles meines Dioramas <Ostpreußen, August 1914>.
Gezeigt wird ein zugefahrener pr. Bahnhof an der zweigleisigen Magistrale BERLIN - EYDTKUHNEN.
Die fechtenden Truppen unter dem Kommando von Hindenburg und Ludendorff werden ausgeladen, während die vor den anrückenden russischen Armeen - der Generäle Rennenkampf u. Samsonow - flüchtende ostpr. Bevölkerung die leeren Personen- u. Güterwagen "stürmt". Da sind die Bahnhofskommandanten kopflos geworden, nachdem sie in Eigenregie sich über den Kriegsfahrplan hinweggesetzt haben ...



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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von Peter D. am 20. 12. 08
Wirklich sagenhaft!! Bitte mehr Bilder!!

Kommentar von saarkarl am 20. 12. 08
ja, toll,

schließe mich an , mehr zum gugge !!!

Kommentar von -HGH- am 21. 12. 08
Mal ein anderes Thema, sehr interessant, mach doch bitte mal Nahaufnahmen, mehr Details bitte! Gruß, Hans-Georg!

Kommentar von Eisbrecher am 22. 12. 08
Sorry, aber damit kann ich mich nicht anfreunden.

Als Pazifist gehört für mich der Krieg nicht auf die Modellbahn. Irgendwie würde mir da der Spaß daran vergehen.

Nichtsdestotrotz, die Detaillierung ist echt gelungen.

Gruß
Eisbrecher

Kommentar von gleisläufer am 25. 12. 08
Frohes Fest Eisbrecher,
Deinen Kommentar kann ich akzeptieren. Der Blick ins Weltgeschehen zeigt aber heute wie gestern und davor immer wieder Kriege - leider!!!
Vielleicht zur Information noch ein Hinweis. Das Diorama wurde für ein Referat vor der ostpr. Landsmannschaft gebaut - als Anschauungsobjekt - und wird demnächst in einem Museum im Rahmen der Geschichte der Vertreibungen unter anderen Exponaten ausgestellt werden.
Für mich war bei meinen umfangreichen recherchen neu, dass es im August 1914 bereits eine große Flüchtlingswelle in Ostpreußen gab - heute erinnern sich die Leute nur noch an 1945...
Rainer der Gleisläufer

Kommentar von Eisbrecher am 26. 12. 08
Ebenso ein (nachträgliches) Frohes Fest von mir.

Natürlich, im Weltgeschehen zeigt der Krieg - wie gesagt leider - sogar mehr Präsenz und wird immer mehr als selbstverständliches Mittel, Konflikte zu lösen angesehen...

Nachträglich kann ich noch sagen, als Anschauungsobjekt der Geschichte ist es natürlich ideal - da können Bilder oder Filme nie das zeigen, was durch eine dreidimensionale Darstellung, und sei es nur ein Modell - gezeigt wird. Außerdem schafft man es so vielleicht, der Jugend zu zeigen, das es doch ganz interessant sein kann, sich mit Kriegen zu befassen.

Also, in diesem Sinne, noch frohe Feiertage.

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