MEC N-Spur Austria - kleine Modulbasteleien im März 2020 - 25. 3. 20

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Hallo,

nachdem wir aus gegebenem Anlass für die nächste Zeit sowohl unsere monatlichen Ausstellungstage wie auch sämtliche gemeinsame Clubaktivitäten aussetzen müssen, stelle ich heute ein paar Bilder aus meiner Werkstatt ein: nachdem ich zur Zeit 2 Streckenmodule zur Aufarbeitung bzw. Reparatur vor Ort habe, konnte ich die Zeit auch gleich für ein paar kleinere Basteleien nutzen. So habe ich unsere Eigenbau-Telefonzellen nach österreichischem Vorbild (Epoche IV/V) erstmalig in ein Modul eingebaut. Außerdem haben wir im Club ein kleines 3D-Druckprojekt eines Aussichtspavillons, wobei ein Exemplar bereits auf der stationären Clubanlage eingebaut wurde. Ein weiteres Modell hat jetzt auch einen passenden Platz auf dem "Weinbergmodul" unweit der Kellergasse gefunden. Daneben konnte ich auch die Gelegenheit nutzen, um ein paar Eigenbau-Fahrzeugmodelle in landschaftlich passender Umgebung zu fotografieren. Witterungsbedingt mussten die Fotos in der Werkstatt gemacht werden - bitte daher die etwas ungünstigen Lichtverhältnisse bei Kunstlicht zu entschuldigen.

Dennoch wünsche ich viel Spaß mit den Bildern und beste Grüße,

Phil

http://www.mec-austria.at/

https://www.phils-miniaturwelt.at/


Unser Aussichtspavillon in Form eines Oktogons mit Kupferdach - hier eingebaut auf einer kleinen Erhebung unweit der Kellergasse

Hier die Szene in Nahaufnahme, einige Spaziergänger haben sich bereits an dieser Örtlichkeit eingefunden

Das nächste 3D-Druckprojekt sind die österreichischen Telefonzellen in Epoche IV/V, die es sowohl in geschlossener Ausführung mit Tür, als auch offen (barrierefreier Zugang) gibt

Der Vergleich mit der 1-Centmünze zeigt die Dimensionen in Spur N: es ist eine "Extrembastelei", die lasergeschnittenen Scheiben sind einzeln eingesetzt und verklebt, innen ist das Münztelefon nachgebildet

Hier ein Blick auf die in letzter Zeit entstandene Geländewagenflotte mit Fahrzeugen unterschiedlicher Typen

Die schwereren Zugfahrzeuge werden u. a. benötigt, um so große Wohnwagenanhänger wie diesen Airstream Doppelachser zu ziehen

Hier der Blick von der anderen Seite, ein Klimagerät wurde am Dach montiert

In einer Ecke des Moduls gibt es dieses kleine Wochenendhäuschen, bei dem sich bereits reger Besuch eingestellt hat

Zum Abschluss noch ein bisschen Eisenbahn, die fährt ja auch durch diese Gegend - das Modul wurde im Hintergrund auch etwas "aufgeforstet", wobei erstmalig Eigenbaubäume nach der "Sisalvlies-Methode" (und mit dem Greenkeeper begrast) zum Einsatz kamen

Vorbei an der Kellergasse rollt dieser Personenzug in Richtung Ortsdurchfahrt von Spitz/Donau, dem Nachbarmodul - doch das ist eine andere Geschichte

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