Spedition Nickel, Teil 3 - Gleise, Details, Endzustand - 13. 4. 14

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Ihr Guten.

Nach einer längeren Pause, in der andere Dinge geschaffen worden sind, hatte ich endlich wieder Zeit, mich meinem Schaustück zu widmen. Hier die Ergebnisse. Vielleicht gefällt es euch ja.

Kurz die Aufteilung: Das mittlere Gleis ist das Stammgleis, das ein mittleres Industriegebiet an den Bahnhof anschließt. Die Rangierabteilung kommt gedachtermaßen von links und muss direkt vor dem Speditionsgebäude vor einem Wartezeichen ganz rechts auf weitere Anweisungen warten. Nach links hin ist das Stammgleis zum Bahnhof hin mit einem Gleissperrsignal gesichert.
Das hintere Gleis ist das Ladegleis der Spedition Nickel.
Das vordere Gleis ist ein etwas schütteres Abstellgleis eines Betriebs, den man sich weiter rechts denken muss. Da das Schaustück ja auch der Präsentation von Fahrzeugen dient, handelt es sich bei diesem Betrieb also um genau den Betrieb, den ich gerade brauche, um die Neuerwerbung zu zeigen.

Da gestern die Bio-Beleuchtung bestens war, habe ich das Stück in den Garten getragen, allerdings ohne Trafo, weshalb das Gleissperrsignal ohne Rotlicht und die Lampen ohne Schein sind. Sieht man aber auf dem letzten Bild.





Die Draufsicht zur Orientierung.

Auf diesem Bild sieht man meine Versuche mit unterschiedlichen Schotterarten und -methoden. Das beste Ergebnis lieferte die klassische Weißleimwassermethode, nämlich beim mittleren Gleis (minitec-Schotter hell). Zweitplatziert minitec-Schotter mit minitec-Kleber (Ladegleis der Spedition), zudem farblich behandelt. Beim vorderen Gleis habe ich den noch recht neuen Noch-Klebeschotter verwendet, der aber viel zu krümelig ist; bald sieht das Gleisbett doch sehr vernachlässigt aus. Für ein olles Nebengleis geht das natürlich ...

Nach rechts hin ist das Stammgleis mit einem Wartezeichen gesichert, die Köf muss warten ...

... die feinen Lampen sind von Rolfs Lädchen.

Gespräch unter Kollegen. Das Nebengleis ist dermaßen heruntergekommen, dass es noch nicht einmal mehr einen Prellbock hat.

Der Hemmschuhleger macht sich wieder auf den Weg.

Eine kleine Bude für die Rangierer und den Hemmschuhleger.

Hans-Werner in freudiger Erwartung des nächsten Waggons zum Entladen. Besonders angetan haben es mir die winzigen Kistchen aus echtem Holz mit Grifflöchern (von Wiedenhaupt). Da wirken selbst 1:160-Preisermännchen groß!

Rüdiger und Gerd können in der Zeit eine Pause machen.

Und so sieht das Schaustück dann im Regal aus. Mit gutem Willen kann man links die roten Lichter des Gleissperrsignals sehen, das die Einfahrt in den Bahnhof sichert.

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von Kupzinger am 14. 4. 14
Das Schaustück kann sich sehen lassen! Schönes Konzept, super ausgeführt, tolle Bilder. Das macht unheimlich Spaß, sich das anzuschauen. Und in Gedanken baut man gleich links und rechts noch ein paar Segmente dran :)

Viel Spaß beim Weiterbauen
Kupzinger

Kommentar von S.A. am 1. 5. 14
Sehr schön, gefällt mir sehr gut. Sie haben alles täuschend echt hinbekommen.

Kompliment.

Selçuk

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