Güterwagen Münster 46 - 5. 2. 13

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Am Wochende musste der Güterwagen den Umbau über sich ergehen lassen, die Erfahrungen der vergangenen arbeiten an den Personenwagen haben es mir deutlich leichter gemacht.
In erster Linie ging es mir von Anfang an alle meine Fahrzeuge mit eigener Stromversorgung zu versehen und einen Beitrag zur Stromversorgung der Zuglok bei zu steuern.
Tüfteleinen haben mir gut gefallen, haben aber nicht den gewünschten Erfolg gebracht, andere habe ich gleich verworfen, allerdings hat mir das Vorbild bei meinen Fahrten mit dem rasenden Roland die passende Entdeckung gebracht.
Meine Anfänge lagen in der Verwendung von den Bremsleitungen an den Fahrzeugen um den Saft durch zu leiten, so wie an der Lok zu sehen ist, allerdings hat das mit den Steckern und Buchsen icht so gut geklappt, kaputte Finger, abgerissene Kabel etc.


Hier der Versuch der etwas andern Art.

Dieser Versuch hat mir auch nicht gefallen, daher habe ich mir dann die fliegenden Leitungen von Wagendach oder besser gesagt Personenbühne zu Personenbühne aus meiner Beobachtung vorgenommen.

Wie im nächsten Bild schon die Anfänge zu sehen sind.

Die Personenwagen haben auf beiden Seiten eine Steckdose, die wollte ich dann auch haben, der Vorteil ist das die dann Verpolungssicher sind, also habe ich nach passenden Steckern gesucht, wie schon erwähnt, haben die ersten mir nicht gefallen, aber die jetzigen sind ganz nach meinem Geschmack.
Ich habe nun auf beiden Seiten eine Aussparung in die Stirnseiten gefeilt, eng genug um den Stecker schon mal fest zu halten, danach mit schön griffigem Kunstoffkleber verklebt (Sekundenkleber hält nicht) und erstmal provisorisch verdrahtet.

So das passt und klebt vor sich hin, nun mal zu dem genannten Güterwagen, der hat das nämlich schon so wie ich mir das Dauerhaft vorstelle.

Als erstes wurde wieder die Feile geschwungen, der passende Ausschnitt ist diesmal in der Mitte, da ist schon eine kleine Aussparung die ich etwas vergrößert habe.
Ich habe die Mite gewählt weil ich so etwas ähnliches schon mal gesehen hatte, außerdem sind dort keine Türen oder ähnliches im Weg.

Hier ist alles dran was da hin soll, Steckdose, Leerrohr für das Kabel, das Leerrohr dient gleichzeitig als Masseverbindung.

Die Unterseite nach der Bearbeitung, hier muss Platz geschaffen werden für den Accu, die Achshalter werden entsprechend bearbeitet.

Links noch Original, rechts fertig zum Einbau

Ausgerichtet und verschraubt, es kann mit den anderen arbeiten weiter gehen

Hier sind die Kabel nach unten heraus geführt und das Massekabel angelötet, jetzt geht es erstmal an das Dach, die Pappe wartet.
Solange die Accus nicht geliefert sind werden die anderen arbeiten vorgezogen.

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