Umbau auf RC-Technik 4 - 28. 1. 13

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Der ein oder andere fragt sich schon wie das alles gehen soll, nun ich habe auf die Dampf und Geräuschelektronik verzichtet.
Nach wenigen Minuten war der Strom weg, schöner Dampf und immer noch das Standardgeräusch.
Es ist zur Zeit die einzige Möglichkeit Energie zu sparen.
Die Fahrtzeit beträgt mit den drei Personenwagen unter Vollgasfahrt etwas über eine Stunde, für mich der einfach mal zwischen den anderen Tätigkeiten fahren will eine ausreichende Fahrtzeit.
Vollgasfahrten sind nur etwa halb so schnell wie mit dem 12V-Anschluß.


Das Bild zeigt die Draufsicht.
Der Kessel wurde mit mehren Lagen Gewebeband ummantelt, als letzte Schicht kam ein 0,6mm dickes und 50mm breites Aluminium-Klebeband, welches in der Schweiß-und Dämmtechnik verwendet wird, zum Einsatz, nein kein Plastik Aluminiumband welches aus dem Baumarkt kommt und für Dampfsperrenfolien oder Alukaschierte Dämmstoffe Verwendung findet.
Danach wurde alles aus der Sprühdose schwarz lackiert und zusammen gebaut.
So ist die Lok letztes Jahr unterm Weihnachtsbaum gefahren.

Die Spannung zum Laden des Accus wird über diesen kleinen Stecker welcher fest eingeklebt ist übertragen, ein ewiges aus und einbauen des Accus wollte ich von Anfang an nicht. Links neben dem Steckanschluss ist der Umschalter mit der ein und Ladestellung
Mit einem entsprechenden Lade/ Entladegerät ist die Accupflege gewährleistet, wer jetzt an Memoryeffekt denkt, dem sei gesagt das ist kein Memoryeffekt sondern einfach ein nachlassender schlecht geladener Accu.

Das Fahrwerk musste auch etwas bearbeitet werden, die Spukränze mögen ja bei LGB als alltagstauglich angesehen werden, aber optisch....
einfach zum davon laufen.
Ich habe also wieder mal aus dem bekannten Stahl etwas heraus gearbeitet, vorn ist schon das ganz neue, hinten ist noch der erste Versuch verbaut.
Im hinteren Rad steckt noch der Original LGB-Plastikeinsatz im neu gedrehtem Laufkranz, vorn ist komplett neu, mit Montageöffnungen und Gegegenwicht, auch schon lackiert.
Ach ja die Spurkränze laufen, auch auf schlechtverlegten Wegen, nur die Weichen mussten verändert werden.

Wer jetzt genau hinsieht wird vor der Hinterachse das Sandfallrohr finden, es besteht aus einem Messingrohr 1,5mm x 0,2mm ist entsprechend gewinkelt und schräg geschnitten.

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