Bericht LONDON FESTIVAL OF RAILWAY MODELLING 2017 - Teil 3 - 29. 3. 17

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Hallo aus Ally Pally 2017,

im Teil 3 meines Berichtes zur London Show zeige ich nun ein paar Bilder von typisch englischen Layouts, die mir besonders gut gefallen haben. Darunter war das Layout Much Murkle in 00 (1:76), welches eine Branchline-Station tief im Reich der legendären Great Western Railway in Herefordshire der 1930er Jahre zeigt. Das Layout war nicht nur perfekt beleuchtet, auch gab es eine Soundkulisse mit Vogelstimmen, welche das ruhige rurale Setting dieser sehr gut gemachten Szenerie noch zusätzlich verstärkten. Weiters gibt es noch einen kleinen Ausflug nach Hope under Dinmore, einem sehr schönen Layout aus der Pre-Grouping-Periode.

Der Bericht wird weiter fortgesetzt!

Viel Spaß mit den Bildern,

Phil


Ein erster Überblick über die GWR-Terminus-Station von Much Murkle

Eine GWR Pannier-Tank-Loco ist mit Rangierarbeiten im Goods Yard beschäftigt

Ein GWR Railcar "Flying Banana" ist an der Platform eingetroffen - wie auf fast jeder Branchline üblich, ist der Personenverkehr für die lokale Community bescheiden. Dennoch herrscht zusammen mit den Goods viel Betrieb in der Station.

Dampf statt Diesel an dieser Stelle: eine klassische GWR Branchline-Maschine der Class 14xx ist mit einem Autocoach eingetroffen. Das Geniale an der Konstruktion ist, dass Lok und Führerstand im Autocoach mechanisch miteinander verbunden sind und damit der Lokführer den Dampfregler und die Bremse (sowie die Glocke) bedienen kann. Somit entfällt das Umsetzen im Endbahnhof - nur der Heizer verbleibt auf der Lok.

Die Small Prairies der Class 45xx wurden gerne im täglichen Güterdienst (Daily Goods) eingesetzt - hier rangiert eine solche Lok die Viehwagen (Cattle Wagons).

Am rechten Ende von Much Murkle gab es noch zwei Sidings mit einer gedeckten Laderampe, dahinter sehr schöne Factory-Buildings. Hinter der Kulisse befindet sich der Fiddle Yard mit austauschbaren Kassetten.

Ein bunter Farbklecks hier anstelle der grünen GWR Maschinen - eine Probefahrt nach erfolgtem Kauf bei einem der zahlreichen Trade-Stands:-)

Ein weiteres sehr schön gestaltetes Layout war Hope under Dinmore vom South Hants MRC, welches als Continuous-run-Layout ausgeführt ist und eine Thematik aus der Pre-Grouping-Periode zwischen 1904 und 1920 zeigt.

Der Betrieb war sehr abwechslungsreich mit Garnituren der GWR und LNWR gestaltet.

Wenn wir schon beim Thema GWR sind: auch so kann Rangieren funktionieren wenn einmal keine Lok zur Hand ist:-)

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