Am Anfang war der Bahnhof - 18. 2. 10

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Ursprünglich hatte ich doppelt so viele Gleise und einen kleinen Gleisradius, inzwischen einen Mindestradius von 33cm.
Die größte Steigung (4%) ist im hinteren Tunnelbereich, diesen Abschnitt durchfährt der Zug wenn er nach li. ausfährt, wenn er nach re. fährt werden die 2 Brücken überquert und die Steigung ist mit 3% die Alternative für "schwere Züge".
Die Weichen werden analog über Drucktasten geschaltet, 3 Weichen gleichzeitig mit einer Taste!.







Bhf. Schwarzburg

Im November wird es stimmungsvoller, dann scheint die Sonne auf die Anlage.

Hobbyraum und Gleisplan,
Bahnhof oben (Schwarzburg) in Betrieb,
Unterer Bahnhof in Planung (Rangierbereich ?)

Das Wohnhaus war ein Bahnwärterhäuschen

Hinter der Brücke geht es zum oberen 4-gleisigen Schattenbahnhof (Sackbhf.

Hinter dem Bahnhof links beginnt die Stadt

Der gewünschte Engel (rechts vor der Steinbrücke)
Der Träger für die Seile der Fußgängerbrücke war ein Signalmast.

Ursprünglich sollte ein "kleiner Carl Bellingrodt" den Zugverkehr beobachten, wirkte zu wenig, entschied mich für ein Brautpaar (Eyecatcher)

Paradestrecke wird neu gestaltet, Gleisverlegung für Bhf. unten wieder offen, verwendet wird der Lokschuppen Klütz und vielleicht der Bhf. Krakow, würde stilistisch passen.

Baue von hinten nach vorne,

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von Wybe am 18. 2. 10
Hallo Klaus,

sieht gut aus !! Bitte mehr Bilder !! Das zweite Bild ist stimmungvoll, gut beleuchtet aber ein bisschen dunkel, wass ist dass, ein Engel?

Gruss aus Gouda,
Wybe

Kommentar von kkspurn am 18. 2. 10
Das ist ein Wanderer mit Rucksack, einen Engel habe ich auch, aber der steht am Anlagenrand

Kommentar von Wybe am 18. 2. 10
Hallo Klaus,
danke fur die extra Bilder ! Das Bahnwärterhäuschen gefalt mir, sehr nett im vergleich mit das original. Hahaaahaaa, guter witz, der Engel ! Ist der Wanderer auf dem weg zum Engel?
Herzliche grusse,
Wybe

Kommentar von rollo am 19. 2. 10
Hallo Klaus,

Deine Anlage gefällt mir sehr gut, auch die Behandlung der Gebäude und deren Umfeld.
Was ich aber nicht hingestellt hätte, ist die Villa hinter den Gründerzeithäusern.
Der Villenbesitzer hätte nie seine Zustimmung gegeben, das diese Mietskasernen in die Abstandsflächen seiner Villa gebaut werden (ich will damit sagen, die Gründerzeitgebäude stehen dort zu dicht an der Villa).
Diese große Villa braucht auch ein großes Grundstück. Besser hätte dort vielleicht ein Stadthaus gewirkt, welches im Stil zu den Gründerzeithäusern passt.

Gruß
Roland

Kommentar von kkspurn am 19. 2. 10
Hallo Roland,
Die Villa benötigt mehr Platz, mit diesen Kompromiss kann ich aber als Münchner leben. Mein Problem war die Stilrichtung, wollte keine Fachwerkhäuser und kaufte anfangs alles was mir gefiel.

Kommentar von rollo am 21. 2. 10
Hallo Klaus,

ich lasse nicht locker. Die Villa "erschlägt" auf dem ersten und sechsten Bild das Empfangsgebäude, welches übrigens Fachwerk hat. Hast Du in Deinem Fundus nicht vielleicht ein Gebäude, welches in der Etagenhöhe besser zu den links daneben stehenden oder zum Bahnhofsgebäude passt?

Stelle solch ein Gebäude mal anstelle der Villa hin und mache ein Bild davon. Auf Bildern sieht man besser, ob es wirkt.

Gruß
Roland

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