Sebastian S., alias "N-Modellbahn"

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Begrasungsgerät 1. Versuch

Erstellt am Mittwoch, 29. November 2017, zuletzt aktualisiert am Dienstag, 5. Dezember 2017


Hallo,

ich habe in in den letzten Tagen einen ersten Versuch in Sachen Begrasungsgerät unternommen. Hierfür habe ich den allseitig bekannten Fliegenklatschenumbau etwas nach meinen Wünschen abgeändert.
Das oft verbaute Teesieb hat mir nicht gefallen, denn ich wollte einen geschlossenen Behälter. Dshalb habe ich mir einen Kakao- bzw. Puderzuckerstreuer geholt. Das schöne daran ist, diese Dosen gab es in verschiedenen Ausführungen. Ich habe noch eine zweite genommen um die Dose im Gerät samt Inhalt austauschen zu können und mit einem komplett verschlossenen Decke zu lagern. Dafür kann das "Nagelband", welches ich als Halterung benutzt habe etwas aufgeschraubt werden, so dass es sich lockert und die Dose herausgenommen und getauscht werden kann. Weiterhin kann ich darüber den Winkel der Dose zum Halter um +/- 90° ändern und den Griff waagrecht oder senkrecht stellen.

Das gerät selbst funktioniert, ist günstig und schnell gebaut. Mit der hohen Leistung richtiger Begrasungsgeräte kann es allerdings nicht mithalten. Eine Hilfe ist die Dose aber doch im Vergleich zum Sieb. Wenn ich das Gerät mit dem Deckel nach unten, dicht über das Gras halte, so tritt der elektrostatische Effekt durch die große geladene Oberfläche des Dosenbodens doch recht gut auf. Die Fasern können so nach dem Streuen noch etwas aufgestellt werden.

Begrast habe ich mit kurzen Fasern und dann auch mit langen 6mm. Wie ich finde für die Spurweite N eine schöne Länge für wildwachsendes Gras, etwa hüfthoch. Die Langen Fasern ...
Begrast habe ich mit kurzen Fasern und dann auch mit langen 6mm. Wie ich finde für die Spurweite N eine schöne Länge für wildwachsendes Gras, etwa hüfthoch. Die Langen Fasern bedecken den braun grundierten Boden nur Teilweise was aber nicht auffällt sobald man nicht direkt von oben herabschaut. Mit den kurzen Fasern grob vorgearbeitet und dann die Langen Fasern hinterher, ergibt sich ein sehr dichter Grasteppich.
In einem nächsten Versuch werd ich noch eine stärke Version versuchen und dann wieder darüber berichten.

Bis bald

Jörg von www.N-Modellbahn.de
In einem nächsten Versuch werd ich noch eine stärke Version versuchen und dann wieder darüber berichten.

Bis bald

Jörg von www.N-Modellbahn.de

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

-HGH- am Donnerstag, 30. November 2017
Hört sich gut an, Ergebnis sieht gut aus, Sebastian.
Wenn ich mal wieder eine neue Anlage baue, möchte ich auch mit Begrasungsgerät arbeiten. Was nimmst Du als Stromquelle?

Viel Freude mit dem Modellbahnhobby weiterhin wünscht Hans-Georg aus OffeNbach am MaiN.

N-Modellbahn am Donnerstag, 30. November 2017
Hallo Hans-Georg

Das schöne an dieser schlichten Ausführung des Gerätes ist, die Stromquelle ist bereits mit eingebaut :) Im Griff der elektrischen Fliegenklatsche, die die Basis dafür bildet befindet sich ein Batteriefach für 2 AA Batterien und der Hochspannungsgenerator sowie ein Schalter. Alles schon fertig.

Viele Grüße

Jörg von www.N-Modellbahn.de

Stefano Dalli am Freitag, 1. Dezember 2017
mmmmm, intersting. Can you please make a.n abstract in english? Thanks

Stefano Dalli am Freitag, 1. Dezember 2017
mmmmm, intersting. Can you please make an abstract in english? Thanks

enby am Dienstag, 5. Dezember 2017
hi Stefano,
there's not a lot to translate.
Sebastian made a static grass applicator out of an electric fly swatter. Lots of how-to in youtube. Instead of the usual tea strainer he used a metal shaker thingy that you use to put icing sugar on cakes. If he goes across the grass with the base of the shaker it also being made of metal it is charged and makes the grass stand up. What he didn't write is don't touch the metal when it is switched on...
The fibres used in the photos are"short" (?) and 6mm.
Norman

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