Fahrzeugmodelle aus Polysterol-Teil 2 - 12. 2. 11

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Hallo Bastler,

im Teil 1 ist die BR 132 versehentlich zweimal erschienen, liegt vielleicht daran, dass ich für einige Mobafreunde diese Lok mehrmals nachgebaut habe, oder dass ich beim Einstellen irgendwo falsch angeklickt habe.

Also jetzt weitere, hoffentlich keine doppelten Bilder.


Auch eine Straßenbahn musste sein, und als Dresdner war es mir eine Ehre, den wohl bekanntesten Dresdner Straßenbahnwagen, den großen Hecht nachzubauen. Hier half nun auch schon mein Tauschfreund aus der BRD mit dem Motor der Arnold-Köf aus. Polystero handlackiert

1991: Die Grenzen waren gefallen, es gab alles was ein Bastlerherz begehrte. Aus Messingblech entstand eine sächsische IV K, und die brauchte Wagen Spurweite 5 mm. Diese entstanden wieder aus Polysterol, aber diesmal wurden die Seitenwände mit lackiertem Papier in 2 Lagen beschichtet. Untere Schicht mit den braunen Fensterrahmen, obere Schicht mit dem vorher lackierten Außenanstrich. Aufgeklebt wurden die Papierlagen mit farblosem Revelllack.

1995: Nach Anschaffung des großen Minitrix-VT beschloss ich, ihm einen Beiwagen zu spendieren. Dazu eignete sich ein Umbau aus dem zu kurzen Arnold-Bi33-Wagen. Er erhielt neue in der richtigen Länge hergestellte Seitewände. Polysterol mit Selbstklebefolien beschichtet.

2002: Bei mir fand ein Epochewechsel von der Epoche IV zur Epoche II, jetzt mit dem Thema "Schlesien" statt. Und da fuhren u.a. auch ET 51.0. Dieser entstand auf einem verlängertem Minitrix-Fahrgestell. Polysterol mit Selbstklebefolien beschichtet

Ebenfalls in Schlesien im Einsatz war dieser ORT-Triebwagen. Da sich keine Selbstklebefolie im DRG-Grün auftreiben ließ, wurde wieder vorher lackiertes Papier auf das Polysterolgehäuse geklebt.

2009: In der Zwischenzeit war nun u.a. auch ein kleines Industriegebiet mit Straßenbahnanschluss auf meiner Anlage entstanden. Allerdings war kein Platz für eine Wendeschleife vorhanden, es wurde ein Zweirichtungsfahrzeug gebraucht. Die Wahl viel wieder auf einen Dresdner Straßenbahnzug. Polysterol mit lackiertem Papier beklebt

2009: Verregneter Urlaub in Litauen. Da nehme ich immer vorbeugend Bastelzeugs mit. Vor dem Urlaub noch schnell beim Großen C zwei Fahrwerke gekauft. Das eine erhielt dort einen Hut aus Polysterol mit Selbstklebefolien beschichtet.

2010: Von einem großen Minitrix-VT hatte ich bei einem großen Internet-Auktionshaus ein Fahrwerk ersteigert, welches eigentlich für einen Gepäcktriebwagen vorgesehen war. Da diese Gepäcktriebwagen aber nie nach Schlesien kamen, wurde kurz ebtschlossen der VT 137 001 gebaut. Polysterol mit Weinertfarben gespritzt

2011: Für eine Verladeszene auf meinem Bahnhof benötigte ich einen Tatrakipper der 30er Jahre. Es wurden dann zwei gebaut, einer der gerade kippt und dieser, welche in einer anderen Szene noch unterzubringen ist. Polysterol Spritzlackierung

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von joka am 12. 2. 11
hallo roland,

es gibt tätigkeiten und leistungen, die nötigen mir ungeheuren respekt ab. deine arbeiten sind einfach klasse, chapeau, chapeau, chapeau!

die fahrzeuge sehen nicht nur gut aus und sind sauber gefertigt, sie wirken auch sehr realistisch. und beim betrachten spüre ich den spaß und die ernsthaftigkeit, die du bei dieser hobbyarbeit gehabt hast.

es grüßt mit größtem vergnügen

jörg

Kommentar von DeutscheReichsbahn am 12. 2. 11
Hier hat es mir besonders der ORT-Triebwagen angetan.
Super gebaut.

Gruß Roland

Kommentar von DR-Bahner Jens am 13. 2. 11
Hallo Roland


Sensationell !!!


Gruß Jens

Kommentar von Throge am 16. 2. 11
Hallo,
toll was alles möglich ist!

Gruß
Thomas

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