Hoffmannsthaler Rundschau (Ausgabe vom 03.11.2013) - 3. 11. 13

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Hallo zusammen,

da dies mein erster Blog hier ist, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Rico, ich bin 25 Jahre alt und komme aus Chemnitz. In meiner Kindheit hatte ich das Glück, auf eine große Sammlung Berliner TT Bahnen zugreifen zu können und diese auf einer ersten (durch Papi ;p ) selbtsgebauten Anlage, später einer DDR Standartanlage ausgiebig fahren zu lassen. Dann war ca. 12 Jahre Ruhe mit Modellbahn, jedoch entflammte das Fieber endgültig zu neuen Leben, als ich für meine Eltern einen Weihnachstberg in H0 baute. Der damit verbundene stetige Besuch in den Modellbaugeschäften hat in mit den Wunsch geweckt wieder selbst Züge rollen zu lassen, jedoch entschied ich mich schlussendlich diesmal für eine Nummer kleiner, Spur N. Nach ca. 1 einem Jahr Planungen habe ich mich für mein Konzept, die Anlage Hoffmannsthal (benannt nach meiner Freundin, die mich erstaunlicherweise noch nicht zum Teufel geschickt hat) entschieden.

Dargstellt werden soll auf 160x80 cm ein Bahnhof der an einer eingleisigen Hauptsrecke liegt und ebenso Endpunkt einer Nebenbahn ist. Deshalb findet sich am Bahnhof ein kleines BW, ebenso sind ein Industrieanschluss und 2 Gütergleise vorhanden. Hinter der Kulisse befindet sich zusätzlich ein 4gleisiger Schattenbahnhof, damit es kein einfacher Kreisverkehr ist. Gebaut wird in Epoche III irgendwo in Mitteldeutschland. Gefahren werden soll später nach "Fahrplan".

Über Feedback eurerseits würde ich mich freuen, bitte jedoch um ein wenig Milde, da es mein erster Versuch ist eine Anlage zu bauen.

Viele Grüße

Rico


Der Gleisplan

Ansicht des sichtbaren Bereichs. Bisher sind alle Gleise verlegt, insgesamt gibt es 14 direkt ansteuerbare und 5 indirekt ansteuerbare ("denkende Weichen") Abschnitte.

Der Schattenbahnhof. Derzeit krame ich noch deutschlandweit Weichenantriebe zusammen, da ich aus Kostengründen das meiste versuche gebraucht zu kaufen.

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von Kupzinger am 3. 11. 13
Hallo Rico,

na, das schaut ja schon sehr vielversprechend aus! Das Konzept mit Haupt- und Nebenbahn sowie Fahrplanbetrieb gefällt mir sehr gut.

Beim Gleisplan ist der Lokschuppen am Ende des Ausziehgleises etwas sonderbar. Wenn ein Zug über die Nebenbahn einfährt, muss man ganz schön Meter machen, bis die Lok im Schuppen ist. Vielleicht planst Du da noch eine Verbindung ein. Ansonsten ist der schräg gelegte Bahnhof super positioniert.

Aber eine Bitte hätte ich: mach doch bei der "nächsten Folge" etwas schönere Bilder und drehe sie zumindest so, dass die Leser Ihr Laptop nicht auf den Kopf stellen müssen :)



Kommentar von Prellbock am 4. 11. 13
Hi,
der Gleisplan des Bahnhofs wirkt sinn frei. Richtige Fahrstraßen oder Rangierfahrten, die ohne (!) (Durchfahr-)Gleisbelegungen möglich sind fehlen. Ein paar Weichenverbindungen mehr und das Ganze sieht vorbildlicher aus ... kostet Geld, doch das ist es wert

Ralf

Kommentar von Tiboz am 6. 11. 13
Hallo,
dem Bemängeln des Bahnhofes kann ich mich nur anschließen. Vielleicht wären etwa 3 durchgehende Gleise, wobei eines davon mit einem/zwei Ausziehgleisen ausgestattet ist, und von dem dann die Anschlüsse abgehen, sinnvoller. Die Nebenbahn kann vielleicht noch weitere Gleisanlagen mit dem Lokschuppen bekommen. Der Schattenbhf ist im Prinzip schon in Ordnung.
Falls Du Hilfe bei evtl. Neuplanung brauchst, einfach melden. Ich hab auch mal ähnlich angefangen und musste sehr viel lernen.
Grüße Mario
MEC Saxonia Dresden eV
PS: Hab ähnliches Fahrprinzip, nur bedeutend größer, ist auf meinem Bild zu erahnen.

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