Alex' Bahn: Der Abstellbahnhof - 23. 5. 07

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Zur artgerechten Haltung von Güterwagen habe ich nachträglich einen Abstellbahnhof integriert. Ziel war die preiswerte und technisch einfache Umsetzung, so kamen z.B. eigentlich ausgediente Arnold-Weichen/Gleise und Schotter von IKEA, der als Ziersand verkauft wird/wurde, zum Einsatz. Elektrisch geschaltet wird lediglich durch die Stopweichenfunktion.


Eine Übersicht über den hinteren Bereich.

Das kleine Stellwerk, ...

... in dem der Stellwerk-Mann alles im Griff hat.

Die Mittagspause läßt sich bei schlechtem Wetter hervorragend in diesem ausgedienten Bauwagen verbringen

Die beiden Railion-MaKs sind für den Verschub zuständig

Die Einfahrt erfolgt über ein einziges Gleis

Ein RAG-Leerzug steht zur Abfahrt bereit

Auch die NIAG ist hier aktiv

Hier wird rund um die Uhr gearbeitet

... dafür haben die Jungs im Stellwerk extra neue Neonröhren bekommen.

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

Kommentar von -HGH- am 23. 5. 07
Beeindruckend, Alex! Auch "nur" abgestellte Güterwaggons können richtig Stimmung erzeugen. Das Stellpult im Stellwerk u.a. Details machen den Unterschied zu einer "lieblosen" Anlage. Ich komm mir vor wie auf dem Güterbahnhof. Gruß, Hans-Georg!

Kommentar von Michael aus Nbg am 24. 5. 07
Absolut Klasse. Macht einen sehr guten und durchdachten Eindruck. Was mich interessirerne würde: wie viel Platz bruachst Du denn dafür?
auf dem Vorletzten Bild soieht es so aus, als würde der Bahnhof "nur" eine Einfahrt haben, aber keine Ausfahrt, sonderndierekt an der Wand enden. Wie machst Du das mit Einfahrenden Zügen?

Gruß Mcihael aus Nbg

Kommentar von Roger am 24. 5. 07
und diesmal gibt es richtige Züge! Wozu auch den Abstellbahnhof verstecken? Ich finde das prima umgesetzt, vor allem wenn das eine Resteverwertung war.

Kommentar von francesco6797 am 25. 5. 07
Gänsehaut-Bilder !!! Jetzt fehlen nur noch die kleinen Zwerglichtsignale
die überall an jeder Weiche stehen. Perfekt. Glatte 1

Kommentar von Loko am 25. 5. 07
Danke nochmal.
Das Ganze hab ich vor ca. 3 Jahren nachträglich angebaut, oberhalb des Ringlokschuppens mit einer zugegebenermaßen recht abenteuerlichen Zufahrt am BW vorbei - aber das sind die Kompromisse, die man schließen muss, wenn es auch benutzbar sein soll.
Michael, es handelt sich 'nur' Abstellgleise, 18 Stück insgesamt, die nur eine Einfahrt=Ausfahrt haben. Du siehst das richtig, an der Wand enden alle Gleise. D.h. entweder schieben die beiden Railion-MaK's (oder auch mal andere) die Güterzüge auf ihr Gleis, oder die Lok zieht ihn bis zum Ende, muss aber dann warten, bis der Güterzug irgendwann wieder weggezogen wird (wenn nicht eine mystische Hand eingreift und die Lok einfach weghebt ;-).
Der Anbau ist gesamt 220 cm lang, die längsten Abstellgleise 200 cm, die kürzesten (rechts im vorletzten Bild) ca. 70-80 cm. Die Breite beträgt im hinteren Meter 50 cm, und läuft ab der nur 10 cm breiten Einfahrt konisch darauf zu.
Signale wollte ich noch aufstellen, hätte aber gerne beleuchtete, was wiederum bei der Menge ordentlich ins Geld gehen würde, aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben.
Grüsse, Alex

Kommentar von DR-Bahner am 25. 5. 07
Hallo,

ich finde das sehr gut. Kompromisse muß man eingehen können. Beim Vorbild gibt es sowas auch. Züge enden auf einen Stumpfgleis, werden entweder von der Zuglok zurückgedrückt oder der Zug wird von einer anderen Lok weggezogen und die ehemalige Zuglok fährt allein raus. Weggehoben wurde sie beim Vorbild aber nicht.

Gruß, Ralf

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